Kategorie: Podcast

  • KI-Agenten einführen

    KI-Agenten einführen

    Es klingt so einfach: „Wir führen KI-Agenten ein.“

    Aber die meisten Unternehmen sind gar nicht in der Lage, KI-Agenten sinnvoll einzusetzen – weil ihre IT zu komplex und zu starr aufgebaut ist.

    Darüber diskutiere ich mit Christian Linn, Head Of Product Development bei Scheer PAS, in der neuen Podcast-Folge.

    Christian erklärt, warum eine modulare IT-Architektur der Schlüssel dafür ist, dass KI-Agenten überhaupt wirksam werden können – und warum genau das die Voraussetzung ist, um auch auf zukünftige Innovationen schnell zu reagieren.

    In dieser Folge lernst du:

    -Die 3 Bausteine, die jeder KI-Agent braucht, um echten Business Value zu generieren

    -Wie du deine IT-Landschaft modular und flexibel aufbaust, um das volle Potenzial von KI-Agenten (und anderen Technologien) zu nutzen

    -Warum du von Anfang an eine klare Orchestrierungsstrategie brauchst – damit mit jedem zusätzlichen KI-Agenten nicht der Wartungsaufwand explodiert, sondern der Business-Mehrwert steigt.

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  • Das Process-Disruption-Playbook

    Das Process-Disruption-Playbook

    Automatisierung ist nicht das Ziel – sondern nur ein Mittel zum Zweck.

    Leo Alappat hat Prozessautomatisierung in einer der größten Banken Österreichs vorangetrieben – und später als Director Operational Excellence bei Bitpanda gezeigt, dass seine Prinzipien auch im dynamischen Scale-up funktionieren.

    Heute ist er Deputy Head of Corporate Development & Innovation bei der HYPO Oberösterreich.

    Aber: Er spricht nicht gerne über Automatisierung. Sondern über Process Disruption.

    Über den Mut, Prozesse radikal zu hinterfragen.

    Und über die Kunst, Technologien so zu kombinieren, dass sie echten Mehrwert stiften – statt nur das nächste fancy Tool einzuführen.

    In dieser Folge teilt Leo sein komplettes Playbook. Du lernst:

    • Warum jede Automatisierung mit einem klaren Problem startet – und nicht mit dem Tool

    • Mit welchen Fragen und Strukturen Leo systematisch Schmerzpunkte identifiziert

    • Warum er zuerst auf „Vermeiden“ statt auf „Automatisieren“ setzt

    • Worauf Leo achtet, wenn es um Plattformen, Skills und KI-Integration geht

    • Welche KPIs wirklich zählen – und welche oft nur gut aussehen

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  • Change im Mittelstand

    Change im Mittelstand

    Karsten Rösener kam als Chief Digital Officer zur Warsteiner Brauerei – mit einer klaren Mission:

    Den Mittelständler ins digitale Zeitalter führen.

    Die Ausgangslage war jedoch typisch für viele Unternehmen dieser Größe: ein digitaler Flickenteppich.

    Legacy-IT, gestoppte Projekte – und eine Organisation, die die Enttäuschungen vergangener Initiativen noch spürbar in sich trug.

    Die Frustration war greifbar:

    Projekte waren gescheitert, das Vertrauen im C-Level erschüttert, und in der Belegschaft dominierte die Skepsis.

    Doch Karsten sah in dieser Ausgangssituation keine Last – sondern den besten Startpunkt:

    Für eine ehrliche Analyse. Für einen echten Neuanfang.

    Gemeinsam mit seinem Team ermittelte er den Status quo, zerlegte die bestehende Systemlandschaft – und entwickelte ein neues Zielbild:

    Schlanker. Integrierter. Strategisch klar.

    Und vor allem: Die Transformation wurde nicht der IT überlassen – sie wurde zur Aufgabe des gesamten Unternehmens erklärt.

    Die Folge:

    • Das Vertrauen wuchs – Schritt für Schritt.

    • Die Zusammenarbeit mit dem C-Level stabilisierte sich.

    • Die Fachbereiche wurden über Key User systematisch eingebunden.

    Aus IT wurde ein Unternehmensprojekt.

    Aus Skepsis wurde eine Bewegung.

    Was Karsten auf dieser Reise gelernt hat – und welche nächsten Schritte er plant – erzählt er in der neuen Podcast-Folge.


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  • Process Excellence Guide

    Process Excellence Guide

    Prozessexzellenz ist wie Fitness: Alle wissen angeblich, was nötig ist – aber nur wenige kommen wirklich in Form.

    Es gibt unzählige Bücher, Frameworks und Tools.

    Und trotzdem? Die Realität: ineffiziente Abläufe, verschwendete Ressourcen – und wachsende Frustration.

    Etienne Kneschke, Executive Director Business Process Management und Simon Geisenberger, Senior Business Process Consultant von der KARL STORZ SE & Co KG haben diese typischen Muster über viele Jahre hinweg beobachtet – und selbst erfahren, was passiert, wenn man Prozessexzellenz falsch angeht.

    Sie kennen mittlerweile die typischen Herausforderungen im Prozessmanagement genau.

    Oft führen Unternehmen neue Tools ein, bauen eine eigene Abteilung auf – und hoffen, dass sich Prozessexzellenz damit von selbst einstellt. Doch am Ende bleibt die Ernüchterung.

    Simon und Etienne haben schnell verstanden, woran das liegt.

    Prozesse sind keine Kästchen auf dem Whiteboard. Sie leben – und müssen behandelt werden wie ein Produkt.

    Mit klaren Zielen. Mit einem definierten Lebenszyklus. Mit Verantwortung.

    Aus dieser Erkenntnis entstand ein neuer Ansatz.

    Ein Ansatz, der Prozessexzellenz so verankert, dass sie die Unternehmensstrategie unterstützt.

    Denn ohne ein neues Verständnis von Prozessen läuft selbst die beste Strategie ins Leere.

    Wie dieser Weg konkret aussieht – und warum viele Unternehmen auf halber Strecke stehen bleiben – darüber spreche ich mit Simon und Etienne in der neuen Podcast-Folge.


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  • Der Prozess zur Innovation

    Der Prozess zur Innovation

    „Innovation beginnt nicht mit ‚Was könnten wir bauen?‘ – sondern mit ‚Was will der Kunde wirklich erreichen?‘“

    „Wer Innovation mit einer Technologie wie z.B. AI beginnt, statt mit einem echten Problem, löst am Ende oft gar nichts.“

    So formulierte es Martin Pattera, Gründer und Geschäftsführer von MYLES, kürzlich in unserem Podcast.

    Seine These: Innovation scheitert selten an der Technologie – sondern fast immer daran, dass das eigentliche Problem nicht verstanden wurde.

    Martin verfolgt einen anderen Ansatz:

    Bevor auch nur ein Konzept oder MVP entsteht, wird der sogenannte „Job to be done“ Schritt für Schritt durchleuchtet – lösungsfrei, technologieoffen und messbar.

    Das beginnt mit zwei zentralen Fragen:

    -Für wen wollen wir eigentlich Wert schaffen?

    -Und was will diese Person wirklich erreichen?

    Doch dabei bleibt es nicht:

    Diese Antworten werden systematisch in eine Job Map überführt.

    Und anhand von acht universellen Schritten wird die Aufgabe des Kunden in ihre Bestandteile zerlegt – und in jedem Schritt wird analysiert,

    • wo Zeit verloren geht,

    • wo Fehler passieren,

    • und wo Effizienz leidet.

    Das Resultat:

    Ein vollständiges Modell aller Kundenbedürfnisse – priorisiert nach Relevanz.

    Eine Innovationslandkarte, die zeigt, wo echte Potenziale liegen – und wo heute noch keiner hinschaut.

    In der aktuellen Podcast-Folge habe ich mit Martin genau diese Methodik Schritt für Schritt herausgearbeitet – von den ersten Fragen bis zur Job Map und Priorisierung der größten Chancen.

    So wird Innovation vom Zufall zur Methode – und Flops zur Ausnahme.


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  • Automatisiert im Wert von 300 FTEs

    Automatisiert im Wert von 300 FTEs

    Ohne ein großes strategisches Ziel hätten wir nie 300+ Prozesse im Wert von 300 Vollzeitkräften automatisiert.

    So formulierte es Martin Felder, Director Business Service Centers Europe West bei Linde, kürzlich in unserem Podcast.

    Linde entschied sich bewusst gegen die gängige Praxis, mit kleinen Pilotprojekten in die Automatisierung einzusteigen.

    Stattdessen setzten sie von Anfang an auf eine umfassende Analyse, breite Unterstützung aus der Organisation und strategische Skalierung – mit Erfolg.

    Denn die konsequente Fokussierung auf groß gedachte Veränderung führte zu über 300 automatisierten Prozessen und einer Entlastung im Wert von 300 Vollzeitkräften.

    In der neuen Podcast-Folge teilt Martin seine Erfahrungen aus über 300 Projekten.

    Was du nach dem Gespräch gelernt hast:

    • Warum kleine Pilotprojekte oft zu wenig bewirken – und wie du stattdessen von Anfang an strategisch skalierst.

    • Wie du anfängliche Skepsis durch echte Entlastung der Mitarbeiter schnell in Begeisterung verwandelst.

    • Warum Citizen Development nicht überall funktioniert und warum ein zentrales Center of Excellence oft der Schlüssel ist.

    • …und noch vieles mehr.

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  • Führung in unsicheren Zeiten

    Führung in unsicheren Zeiten

    Die meisten Führungskräfte glauben, sie müssten Kontrolle ausüben.

    Christoph Moser sagt: Wer führen will, muss loslassen können.

    Führung heißt heute nicht mehr „Command & Control“.

    Wer heute führen will, muss Vertrauen ermöglichen, nicht Regeln durchsetzen.

    Christoph bringt eine seltene, aber dringend nötige Perspektive ins Business: Führung nach militärischem Vorbild. Aber anders, als du denkst.

    Er ist Group Chief Security Officer bei A1 Telekom Austria. Zuvor war er Offizier bei den Spezialeinsatzkräften des österreichischen Bundesheers und Resilienzmanager in einer internationalen Bank.

    Er kennt beide Welten: militärische Klarheit und wirtschaftliche Komplexität. In dieser Folge erklärt er, wie du mit Prinzipien aus der Auftragstaktik Teams in Bewegung bringst – ohne sie zu kontrollieren.

    Das nimmst du aus der Folge mit:

    • Ein Prinzip, das Klarheit schafft und dein Team ins Handeln bringt

    • Warum Command & Control früher funktionierte – heute aber bremst

    • Was Unternehmen vom Militär lernen können

    • Warum Projekte oft an schlechter Kommunikation scheitern – und wie du das vermeidest

    • Und noch vieles mehr…


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  • Handel neu denken

    Handel neu denken

    Obwohl die Technologie bereit ist, scheitern viele Unternehmen – weil ihre Organisation es nicht ist.

    So formulierte es Robert Müller, CEO von Scheer PAS, kürzlich in unserem Podcast State of Process Automation.

    Seine Beobachtung:

    Viele Handelsunternehmen scheitern nicht an alten Systemen – sondern an ihrer eigenen Struktur:

    Silos, veraltete Prozesse, fehlendes Technologieverständnis im C-Level.

    Und das in einer Branche, die sich fast täglich neu erfindet.

    Robert erzählte von einem CIO, der es vor ein paar Jahren anders gemacht hat:

    Er nutzte die Pandemie als Chance. Geschlossene Filialen wurden kurzerhand in Warenlager verwandelt, Verkäuferinnen zu Lagerarbeiterinnen umgeschult, Bestellungen aus Marktplätzen direkt an der Ladenkasse bearbeitet.

    Das Ergebnis:

    Der Verkauf lief weiter – weil IT und Business Hand in Hand arbeiteten.

    Weil jemand verstanden hatte, was technologisch damals schon möglich war.

    Und genau hier zeigt sich der Unterschied:

    Während manche noch hoffen, irgendwie durchzukommen, handeln andere proaktiv – mit kleinen, schnellen Projekten und klaren Prioritäten.

    Denn das größte Risiko ist nicht, zu scheitern – sondern nichts zu tun.

    Und die nächste Welle ist schon unterwegs: KI-Agenten.

    Nicht irgendwann – sondern jetzt.

    Die Frage ist nicht mehr, ob sie den Handel verändern.

    Sondern nur noch, wer davon profitiert – und wer zurückbleibt.


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  • Widerstand bei Veränderung

    Widerstand bei Veränderung

    „Veränderung scheitert nicht an Menschen – sondern an Systemen, die perfekt darin sind, sie zu verhindern.“

    So formulierte es Mark Poppenborg, Gründer von Intrinsify, kürzlich in unserem Podcast.

    Sein Punkt:

    Unternehmen scheitern nicht, weil Mitarbeitende sich gegen Veränderungen sträuben – sondern weil das System der Organisation sie daran hindert.

    Der Denkfehler vieler Führungskräfte:

    Wenn Veränderungen ins Stocken geraten, wird reflexartig angenommen, die Mitarbeitenden seien das Problem.

    „Die wollen nicht.“
    „Die sind nicht offen genug.“
    „Die haben halt nicht das richtige Mindset.“

    Und was passiert dann?

    Es wird an der Oberfläche geschraubt:
    – Workshops,
    – Mindset-Kampagnen,
    – neue Zielvorgaben,
    – vielleicht sogar ein paar Kündigungen und Neueinstellungen.

    Doch das eigentliche Problem bleibt unangetastet: das System.

    Und genau hier liegt der Hebel.

    Aber wie gelingt es, Strukturen zu bauen, die Veränderung nicht blockieren – sondern ermöglichen?

    Darüber spreche ich mit Mark in der neuen Podcast-Folge.


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    • Podcast-Interview: Teile dein Wissen mit der gesamten State of Process Automation Community. (Hier klicken)

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  • Digitale Wissenszwillinge

    Digitale Wissenszwillinge

    Der größte Wettbewerbsvorteil von mittelständischen Unternehmen heißt nicht KI.

    „Er sitzt in Besprechungen, tippt E-Mails – und geht bald in Rente.“

    Denn in vielen Organisationen liegt der entscheidende Wettbewerbsvorteil nicht im Tech-Stack, sondern im Kopf einzelner Mitarbeitender – oft ungenutzt, oft ungesichert.

    „Standort, Energiekosten, Bürokratie – vieles ist heute nicht mehr beeinflussbar“, sagt Antonius Gress, Co-Founder & Managing Director von Blockbrain.

    „Aber wie wir mit unserem Wissen umgehen, das liegt zu 100 % in unserer Hand.“

    In der neuen Podcast-Folge schildert er, wie Unternehmen im DACH-Raum wertvolles Wissen oft verlieren, weil es nicht systematisch genutzt wird:

    • Es steckt in Köpfen statt in Systemen.

    • Es ist unstrukturiert, nicht auffindbar – oder gar nicht dokumentiert.

    • Es ist personengebunden – nicht organisationsweit verfügbar.

    Dabei gäbe es längst Wege, um Wissen strategisch nutzbar zu machen:

    Durch digitale Wissenszwillinge, die Erfahrungswissen erfassen, strukturieren und jederzeit verfügbar machen.

    Durch intelligente Workflows, die Wissen dort bereitstellen, wo es gebraucht wird.

    Antonius bringt es auf den Punkt:

    „Ich sollte jede Frage nur einmal beantworten. Jedes Problem nur einmal lösen. Und jeden Fehler nur einmal machen.“

    Was einmal erklärt ist, wird systematisch verfügbar gemacht – für andere, für später, für bessere Entscheidungen.

    Sein Appell:

    Wissen zu sichern und zu nutzen, ist Führungsverantwortung.

    Und wer sein Wissen nicht nutzt, verliert nicht nur Zeit – sondern langfristig auch Wettbewerbsfähigkeit.

    Denn was nützt jahrzehntelanges Know-how, wenn es mit der nächsten Pension verschwindet?

    Wie man genau vorgeht, um das Wissen zu sichern und strategisch zu nutzen – darüber habe ich ausführlich mit Antonius in der neuen Podcast-Folge gesprochen.


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