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Kategorie: Podcast
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Prozess-Disruption
State of Process Automation – Prozess-Disruption -
Das Potential von Citizen Development
State of Process Automation – Das Potential von Citizen Development April 23, 2023 | Read Online
Das Potential von Citizen Development
Wie Fachabteilungen die Digitalisierung selbst treiben können



{{OPEN_TRACKING_PIXEL}}Lesezeit: 3 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge erklärt Thomas Schwarz, Vorstand der smapOne AG, wie man ein Citizen-Development-Konzept aufbaut, das funktioniert.
Wenn man das Potential von Citizen Development nutzt, kann dies dazu beitragen, dass die IT entlastet wird, Entwicklungskosten reduziert werden und Unternehmen schneller auf neue Kundenanforderungen reagieren können.
Leider bleibt dieses Potenzial oft ungenutzt.
Eine Citizen-Development-Initiative wird gestartet, aber ohne Konzept. Dies führt zu einem Wildwuchs an kleinen Automatisierungen. Hallo Schatten-IT!
Citizen Development mit einem durchdachten Konzept kann die IT entlasten. Citizen Development ohne Konzept wird die IT noch stärker belasten.
Beim Aufbau eines Citizen-Development-Konzepts werden oft folgende Fehler gemacht:
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Die zukünftigen Citizen Developer (Mitarbeiter aus der Fachabteilung) werden nicht ausreichend geschult.
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Die Rolle der IT und die der Citizen Developer sind unklar.
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Es gibt keine Governance, an die sich die Citizen Developer halten müssen.
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Es wurde kein Leitfaden definiert, wie Citizen Developer für die Automatisierung geeignete Prozesse identifizieren können.
Um diese Fehler zu vermeiden, erklärt Thomas Schwarz in der heutigen Podcast-Folge, wie man ein Citizen-Development-Konzept aufbaut, das funktioniert.
Ich hoffe, du kannst einige wertvolle Erkenntnisse aus diesem Podcast mitnehmen!
Wir hören uns am nächsten Sonntag.
Bist du bereit, gemeinsam einen noch größeren Mehrwert für die Community zu schaffen? Die zwei Möglichkeiten:
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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur
State of Process Automation – Erfolgsfaktor Unternehmenskultur April 16, 2023 | Read Online
Erfolgsfaktor Unternehmenskultur
Warum die Kultur in Veränderungen eine entscheidende Rolle spielt



{{OPEN_TRACKING_PIXEL}}Lesezeit: 3 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge erklärt Tanja Clauß, Management Consultant bei der Cassini Consulting AG, wie man eine Unternehmenskultur etabliert, die die Strategie des Unternehmens optimal unterstützt.
Der bekannte Management-Experte Peter Drucker sagte einmal: „Culture eats strategy for breakfast.“
Mit anderen Worten: Hat ein Unternehmen eine gute Strategie, aber eine Kultur, in der die Mitarbeiter nicht zusammenarbeiten oder nicht motiviert sind, diese Strategie umzusetzen, wird die Strategie letztendlich nicht erfolgreich sein.
Gibt es jedoch eine starke Kultur, die die Strategie unterstützt und die Motivation der Mitarbeiter fördert, kann selbst eine weniger optimale Strategie erfolgreich sein.
Leider schaffen es jedoch die wenigsten, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zum Unternehmen passt und die Strategie unterstützt.
Es bleibt meistens bei leeren Phrasen, die an Bürowänden stehen, aber von Führungskräften nicht vorgelebt werden.
In der Entwicklung einer Unternehmenskultur werden oft folgende Fehler gemacht:
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Die Unternehmenskultur steht nicht auf der Agenda des C-Levels.
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Die Entwicklung der Unternehmenskultur wird nicht aktiv gesteuert.
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Die Führungskräfte haben die Kultur nicht verinnerlicht und leben sie nicht vor.
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Es wird versucht, eine Unternehmenskultur zu etablieren, die nicht zum Unternehmen passt.
Um diese Fehler zu vermeiden, erklärt Tanja Clauß in der heutigen Podcast-Folge, wie Unternehmen herausfinden können, welche Kultur zum Unternehmen passt und wie man diese erfolgreich etabliert.
Ich hoffe, du kannst einige wertvolle Erkenntnisse aus diesem Podcast mitnehmen!
Wir hören uns am nächsten Sonntag.
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Plug and Play RPA
State of Process Automation – Plug and Play RPA April 09, 2023 | Read Online
Plug and Play RPA
Der Game Changer für die Prozessautomatisierung in Autohäusern



{{OPEN_TRACKING_PIXEL}}Lesezeit: 3 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge erklärt Milad Safar, CEO der Weissenberg Group, wie Autohäuser Plug and Play RPA nutzen können, um Prozesseffizienzen zu steigern, Mitarbeiter zu entlasten und Kosten einzusparen.
In den letzten Jahren ist der Wettbewerbsdruck bei Autohäusern gestiegen. Lieferengpässe gehören zur Tagesordnung. Und durch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge sinkt der Serviceanteil und damit auch die Margen der Autohäuser.
Nun sind sie dazu gezwungen, ihre Prozesse zu optimieren und zu automatisieren, um Umsätze zu steigern und eine gute Profitabilität beizubehalten.
Aber leider versucht jedes Autohaus das Rad immer wieder neu zu erfinden.
Sie machen die gleichen Fehler, die andere bereits gemacht haben. Sie stehen vor den gleichen Herausforderungen, die andere bereits lösen konnten. Und deshalb bleiben schnelle Erfolge meist aus.
Warum das Rad neu erfinden? Plug-and-Play-RPA hilft dir, das Rad, das bereits erfunden wurde, zu nutzen und deine Arbeit zu vereinfachen.
Wenn ein Autohaus mit der Automatisierung von Prozessen startet, müssen zu Beginn immer die folgenden Fragen beantwortet werden:
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Welche Prozesse bringen den größten ROI?
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Welche Ressourcen benötigen wir, um den Prozess zu automatisieren?
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Wie sieht der beste Weg aus, um den ausgewählten Prozess zu automatisieren?
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Wie muss das Supportkonzept aufgebaut sein, um die automatisierten Prozesse zu warten?
Autohäuser benötigen oft Monate, um diese Fragen zu beantworten.
Nun stell dir vor, du hast einen Baukasten, welcher alle Antworten auf die oben genannten Fragen bereits beinhaltet.
In anderen Worten: Du vermeidest die Fehler, die andere bereits gemacht haben. Du kannst sofort loslegen.
Und wie man mit Plug and Play RPA sofort loslegen kann und wie sich Autohäuser dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können, erklärt Milad Safar in der heutigen Podcast-Folge.
Hier kannst du dir die Podcast-Folge anhören: https://linktr.ee/christophpacher
Ich hoffe du kannst einiges mitnehmen!
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Wie Unternehmen sich vor Risiken und Kosten durch Rapid Prototyping schützen können
State of Process Automation – Rapid Prototyping April 02, 2023 | Read Online
Wie Unternehmen sich vor Risiken und Kosten durch Rapid Prototyping schützen können



{{OPEN_TRACKING_PIXEL}}Lesezeit: 3 Minuten
In der heutigen Podcast-Folge erklärt Lilith Brockhaus, Co-Founderin von Visual Makers, wie sich Unternehmen vor Risiken und Kosten durch Rapid Prototyping schützen können.
Oft wird unterschätzt, wie wichtig es ist, die Zeitspanne zwischen einer Idee und dem ersten Kundenfeedback so gering wie möglich zu halten. Denn je schneller man ein erstes Kundenfeedback erhält, desto schneller stellt man fest, ob man auf dem Holzweg ist oder eine geniale Idee hat.
Aber leider sieht es bei den meisten Unternehmen in der Praxis komplett anders aus.
Ein Meeting folgt dem nächsten. Von einer Entscheidung ist man weit entfernt. Und am Ende werden Produkte entwickelt, die der Kunde nicht braucht.
Das geht auch anders!
Mehr Innovation, weniger Risiko: Rapid Prototyping mithilfe von No-Code Tools.
Spricht man mit unterschiedlichen Unternehmen, begegnen sie immer denselben Herausforderungen:
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Zu wenig Budget
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Zu wenig Personal
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Zu wenig Kundenfeedback
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Zu komplexe Entwicklungsprozesse
Deshalb erklärt Lilith Brockhaus in der heutigen Podcast-Folge, wie man trotz dieser Herausforderungen durch Rapid Prototyping und mithilfe von No-Code Tools Produkte in Rekordzeit entwickelt, die deine Kunden begeistern.
Hier kannst du dir die Podcast-Folge anhören: https://linktr.ee/christophpacher
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