Autor: JasminJZ

  • Wie aus Daten Produkte werden, die Mehrwert schaffen

    Wie aus Daten Produkte werden, die Mehrwert schaffen

    Der Unterschied zwischen AI-Experimenten und AI-Impact.

    Marcus Presich treibt als Head of Data, Analytics & AI bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien die AI- und Data-Transformation voran.

    In der Podcast-Folge spricht er über seine wichtigsten Erfahrungen:

    • Warum die meisten AI-Projekte falsch starten

    • Warum Datenprodukte iterativ wachsen müssen

    • Warum Fachbereiche entscheidend für funktionierende Modelle sind

    • Welche Rolle KI künftig bei Fachkräftemangel und Wettbewerb spielt

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  • 6 Fehler in der Prozessarchitektur, die Transformation blockieren

    6 Fehler in der Prozessarchitektur, die Transformation blockieren

    Zu viele Unternehmen haben zu viele Definitionen für „Prozess“.
    Und genau deshalb bleibt eine Transformation oft dort stecken, wo sie starten müsste:

    In der Prozessarchitektur.

    So hat es Simone Glitsch im Podcast auf den Punkt gebracht.

    Und dabei sechs Fehler genannt, die sie in Unternehmen ständig sieht:

    Die 6 Fehler:

    1) Prozesse werden falsch zugeschnitten. Man schneidet nach Aufgaben und Abteilungen statt nach einem klaren Ergebnis.

    2) Prozessketten fehlen. Jeder optimiert seinen Abschnitt, aber niemand gestaltet den Ablauf über Schnittstellen hinweg.

    3) End-to-End wird verwechselt. Man nennt den IT-Flow „E2E“, obwohl die reale Arbeit davor und danach nicht mitgedacht wird.

    4) Man ertrinkt in Details. Es entstehen BPMN-Kunstwerke statt einer Landkarte, die Orientierung gibt.

    5) Durchführungsverantwortung ist unklar. Es gibt Rollen, aber niemand kann sagen, wofür er im Prozess wirklich verantwortlich ist.

    6) Die Prozesshierarchie wird missverstanden. Man presst Prozesse in Level 1–5, obwohl klare, unveränderliche Zuschnittkriterien fehlen.

    Der entscheidende Gedanke dahinter: Die Arbeitsteilung haben wir perfektioniert. Zusammenarbeit steuern wir immer noch wie 1995.

    Wie man diese Fehler vermeidet, darüber spreche ich mit Simone in der neuen Podcast-Folge.

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  • Das Agentic-AI-Playbook von McKinsey & Roboyo

    Das Agentic-AI-Playbook von McKinsey & Roboyo

    McKinsey und Roboyo sehen in der Praxis, was Agentic AI bewirkt.

    Erfahrungen, die für die meisten im Markt nicht zugänglich sind.

    Deshalb habe ich Lucas Preuß, Expert Associate Partner bei McKinsey & Company, und Tim Zimmermann, Regional Vice President bei Roboyo, in den State of Process Automation Podcast eingeladen.

    Mit einem Ziel: Ihre Erfahrungen aufzubereiten und dir zugänglich zu machen.

    Daraus entstand eine 60-minütige Folge.

    Wir analysieren den aktuellen State of AI und gehen ihr gesamtes Playbook durch.

    Sie erklären Schritt für Schritt, wie Unternehmen Agentic AI skalieren und strategischen Mehrwert schaffen.

    Von der Strategie über das Operating Model bis zur Adoption neuer Technologien und zum Realisieren von Mehrwert.

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  • Von AI-Trainings zu Business Impact

    Von AI-Trainings zu Business Impact

    Mit einer 2-Stunden-Schulung 1,5 Stunden pro Woche sparen.

    Das ist ein ROI von weniger als zwei Wochen.

    So formulierte es Florian Duerr, Vice President AI & Digital Transformation bei der Eberspächer Group, kürzlich in einer neuen Folge des State of Process Automation Podcasts.

    Florian erklärte, warum Eberspächer nicht mit einer großen KI-Strategie oder einer zentralen Use-Case-Definition gestartet ist, sondern mit Wissen für alle, die Lust auf das Thema haben.

    Das Ergebnis:

    • 650+ geschulte Mitarbeiter

    • 1,5–1,7 Stunden Zeitersparnis pro Person und Woche

    • ROI unter zwei Wochen

    • Weitere Use Cases, die tatsächlich Mehrwert schaffen

    Der entscheidende Punkt dabei:
    KI wurde nicht eingeführt – sie wurde intern vermarktet.

    Florian beschreibt den Ansatz als Sales Funnel:
    Niederschwellige Einstiege → Schulungen → Ambassador-Programme → produktive Use Cases.

    Kein Zwang.
    Keine Pflichtprogramme.
    Sondern Freiwilligkeit als Filter.

    So entsteht Pull aus den Fachbereichen und kein reiner Push aus der Zentrale.

    Wie sie 5 GPT-Accounts zu einem Corporate-KI-Programm skaliert haben, erzählt er in der Podcast-Folge.

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  • Process Excellence

    Process Excellence

    Prozesse zu verbessern klingt für viele Unternehmen unsexy.

    Aber genau dort liegt bei vielen der größte Hebel.

    Weil Prozesse am Ende entscheiden, ob ein Unternehmen skalieren kann oder ob alles nur „funktioniert“, solange sich die richtigen Leute gegenseitig retten.

    Genau darüber spreche ich in der neuen Podcast-Folge mit Nicole Hähnel, Process Exellence Lead, Lorenz Snack-World.

    Nicole erzählt, warum bei Lorenz Snack-World lange vieles „irgendwie funktioniert hat“, aber oft nur über Umwege und persönliche Netzwerke.

    Und warum spätestens bei einer Kernsystem-Umstellung klar wurde:

    Wenn Prozesswissen nur in Köpfen steckt, wird eine Transformation zum Risiko.

    In dieser Folge lernst du:

    -Wie ein Traditionsunternehmen mit 3000+ Mitarbeitern Prozessmanagement als strategischen Hebel nutzt

    -Warum Prozesse oft nicht scheitern, weil „die Leute schlecht sind“, sondern weil Klarheit fehlt: Wer liefert was, wann und wofür

    -Wieso eine Toolbox voller Methoden wenig bringt, wenn du nicht mal weißt, wie deine Prozesslandschaft aussieht

    -Warum eine Prozesslandkarte das ist, was viele unterschätzen

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  • Agentic AI & Prozesse

    Agentic AI & Prozesse

    Vor 13 Jahren stieß Marcus Zirn immer wieder auf dasselbe Problem:

    „Prozesse sind auf Papier dokumentiert, aber man kann sie nicht direkt umsetzen.“

    Aus genau diesem Problem entstand Workato und heute hat das Unternehmen mehr als 1.000 Mitarbeiter.

    Als er Workato mitgründete, hatte er eine klare Mission:

    Prozesse sollten nicht länger auf Papier existieren.
    Sondern endlich laufen.

    Denn er kannte das Bild aus unzähligen Unternehmen:

    Prozesse werden gemalt.
    Prozesse werden beschrieben.
    Prozesse werden dokumentiert.

    Aber sie sind nicht „actionable“.

    Und sobald man sie wirklich umsetzen will, passiert das, was alle kennen:

    Auf dem Flipchart sieht alles sauber aus.
    In der Realität funktioniert es nicht.
    Hunderte Ausnahmefälle. Eskalationen.

    Und eine Woche später ist der Prozess sowieso wieder anders.

    In der Podcast-Folge geht’s genau um diesen Bruch zwischen „Prozess auf Papier“ und „Prozess in der Realität“ und warum Agentic AI das Prozessdenken gerade komplett auf den Kopf stellt.

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  • KI Agenten statt Stellenaufbau

    KI Agenten statt Stellenaufbau

    FINN wächst, ohne proportional mehr Mitarbeiter einzustellen.

    Denn sie verfolgen einen systematischen Einsatz von KI-Agenten als Teil des operativen Geschäfts.

    Viele Unternehmen stehen bei Agentic AI noch ganz am Anfang.

    Sie testen Tools, bauen ein paar Piloten, sprechen über Strategien, aber echter, messbarer Business Value wird meist noch vergeblich gesucht.

    Anders bei FINN.

    Klassische Automatisierung ist bei ihnen bereits seit Jahren weit fortgeschritten.

    Mehr als 20 Millionen Vorgänge pro Tag werden automatisiert abgewickelt.

    Der nächste logische Schritt war daher die Frage:

    Welche Rollen existieren am häufigsten im Unternehmen und was müsste passieren, damit diese von KI-Agenten übernommen werden?

    Das Ergebnis nach 12 Monaten:

    Deutlich mehr Output pro Mitarbeiter ohne lineares Headcount-Wachstum.

    Andreas Stryz, CTO & Co-Founder gemeinsam Maxi Gebhard, Business Automation & AI Lead verantworten diese Entwicklung bei FINN.

    Und in der neuen Podcast-Folge spreche ich mit ihnen darüber:

    • Wie sie systematisch vorgehen, um Agentic AI zu skalieren

    • Warum naheliegende Use Cases oft nicht die besten sind

    • Warum einige Agentic-Use-Cases sogar teurer als menschliche Arbeit sein können

    … und vieles mehr.

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  • KI-Prognosen 2026

    KI-Prognosen 2026

    Willkommen im neuen Jahr.

    Ich freue mich, dass du auch 2026 wieder mit dabei bist.

    2025 war das Jahr großer KI-Versprechen.

    Agenten, Automatisierung, Upskilling. Die Erwartungen waren riesig.

    Genau deshalb habe ich gemeinsam mit Felix einen Blick zurückgeworfen:

    Wir haben das Jahr 2025 analysiert und sind seine Prognosen aus 2025 nochmals durchgegangen und haben ehrlich geprüft, was davon tatsächlich eingetroffen ist — und wo die Realität ganz anders aussah.

    Auf dieser Basis teilt Felix jetzt auch seine neuen Prognosen für 2026.

    Und er bringt die Richtung sinngemäß so auf den Punkt:

    Wir stehen am Höhepunkt des KI-Hypes — und gleichzeitig beginnt jetzt die Phase, in der echte Arbeit und echte Wertschöpfung entstehen, weil die Technologie reif genug geworden ist.

    Seine kompletten Prognosen für 2026 hörst du in der neuen Podcast-Folge.

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  • Wie ein globaler Versicherungskonzern sein Operating Model radikal mit Agentic AI neu definiert

    Wie ein globaler Versicherungskonzern sein Operating Model radikal mit Agentic AI neu definiert

    Ein globaler Versicherungskonzern ist mitten in seiner Agentic Transformation.

    Kein weiteres Pilotprojekt.

    Sondern ein konzernweites Transformationsprogramm mit autonomen KI-Agenten, initiiert und getragen vom C-Level.

    Die meisten Unternehmen stehen bei Agentic AI noch am Anfang.

    Sie experimentieren mit Pilotprojekten, erstellen ein paar Strategiefolien, aber echten Business Value sucht man noch verzweifelt.

    Es gibt aber Ausnahmen.

    Einige wenige Unternehmen haben die ersten Schritte bereits gemacht:

    Sie setzen KI-Agenten bereits so ein, dass sie messbaren Wert erzeugen, nicht als Experiment, sondern als Teil eines laufenden Transformationsprogramms.

    Einer, der diese Entwicklung aus nächster Nähe begleitet, ist Stefan Engl, CEO & Co-Founder von Otera.

    Mit seinem Team arbeitet er eng mit dem Versicherungskonzern zusammen, um genau diese Agentic Transformation Wirklichkeit werden zu lassen.

    Wie gelingt das trotz fehlender Best Practices?

    Darüber habe ich mit Stefan im Podcast gesprochen.

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  • Der CEO, der sich kopierte

    Der CEO, der sich kopierte

    Ein CEO hat sich kopiert. Nicht metaphorisch, sondern digital.

    Mithilfe Generativer KI hat er einen Wissens-Zwilling seines gesamten unternehmerischen Know-hows geschaffen. Ein Sparringspartner und Mitarbeiter in einem.

    Er beantwortet Fragen von Mitarbeitern in Sekunden, teilt Erfahrungen aus Jahrzehnten und hebt so die Qualität der täglichen Entscheidungen auf ein neues Level.

    Solche Beispiele zeigen, warum Generative KI gerade jetzt relevant ist.

    Während viele Unternehmen nach der MIT-Studie zur „KI-Ernüchterung“ zögern, sichern sich andere bereits ihren strategischen Vorsprung.

    Wie der digitale CEO-Zwilling entstanden ist und wie der Sprung vom KI-Agenten-Pilotprojekt zur echten Umsetzung gelingt, darüber habe ich mit Antonius Gress, Co-Founder & Managing Director von Blockbrain, im Podcast gesprochen.

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