Viele Unternehmen machen bei Automatisierung denselben Denkfehler:
Sie glauben: Was am Anfang funktioniert, skaliert automatisch.
Ein dezentraler Ansatz kann ein guter Start sein. Vor allem dann, wenn du schnell erste Use Cases umsetzen, Akzeptanz aufbauen und das Thema im Unternehmen sichtbar machen willst.
Genau dieser Ansatz stößt aber oft an Grenzen, sobald Automatisierung nicht mehr nur lokal, sondern global funktionieren soll.
Genau darüber spreche ich in der neuen Podcast-Folge mit Michaela Brandl, Global Lead Process Automation und Innovation bei Bilfinger.
Michaela erzählt, warum Citizen Development für Bilfinger anfangs der richtige Weg war, um Automatisierung überhaupt im Konzern zu verankern.
Sie zeigt aber auch, warum das allein noch keine skalierbare Automatisierung schafft. Denn wenn jeder Bereich für sich automatisiert, entstehen vor allem lokale Lösungen. Optimiert werden einzelne Inseln, nicht der Gesamtprozess.
Und genau hier setzt der Perspektivwechsel an:
weg von einzelnen Automatisierungsideen aus den Fachbereichen hin zu einem zentralen Operating Model mit Blick auf End-to-End-Prozesse, globale Standards und die jeweils passende Technologie.
Wie Bilfinger diesen Weg gegangen ist und was andere Unternehmen daraus lernen können, darüber sprechen wir in der Folge.
Viel Spaß beim Anhören!
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Hier sind zwei der kürzlich veröffentlichten Podcast-Folgen, die du gehört haben solltest:
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