Handel neu denken

Wie du trotz fragmentierter Systemlandschaft einzigartige Kundenerlebnisse schaffst | Robert Müller

Obwohl die Technologie bereit ist, scheitern viele Unternehmen – weil ihre Organisation es nicht ist.

So formulierte es Robert Müller, CEO von Scheer PAS, kürzlich in unserem Podcast State of Process Automation.

Seine Beobachtung:

Viele Handelsunternehmen scheitern nicht an alten Systemen – sondern an ihrer eigenen Struktur:

Silos, veraltete Prozesse, fehlendes Technologieverständnis im C-Level.

Und das in einer Branche, die sich fast täglich neu erfindet.

Robert erzählte von einem CIO, der es vor ein paar Jahren anders gemacht hat:

Er nutzte die Pandemie als Chance. Geschlossene Filialen wurden kurzerhand in Warenlager verwandelt, Verkäuferinnen zu Lagerarbeiterinnen umgeschult, Bestellungen aus Marktplätzen direkt an der Ladenkasse bearbeitet.

Das Ergebnis:

Der Verkauf lief weiter – weil IT und Business Hand in Hand arbeiteten.

Weil jemand verstanden hatte, was technologisch damals schon möglich war.

Und genau hier zeigt sich der Unterschied:

Während manche noch hoffen, irgendwie durchzukommen, handeln andere proaktiv – mit kleinen, schnellen Projekten und klaren Prioritäten.

Denn das größte Risiko ist nicht, zu scheitern – sondern nichts zu tun.

Und die nächste Welle ist schon unterwegs: KI-Agenten.

Nicht irgendwann – sondern jetzt.

Die Frage ist nicht mehr, ob sie den Handel verändern.

Sondern nur noch, wer davon profitiert – und wer zurückbleibt.


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