Die ersten 6 Monate als CIO | Wolfram Schulze

Ein Sprung ins kalte Wasser: Neue Branche, neuer Job und überall Glasflaschen.So beschreibt Wolfram Schulze, CIO bei der Vetropack Group, seinen Einstieg.Vor sechs Monaten startete er in der Glasindustrie und sein erster Eindruck war:Faszination. Eine ihm völlig unbekannte Branche, eine starke Unternehmensgeschichte, Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten loyal sind.Aber auch neue Herausforderungen, Technologien, Kultur – eine Welt, die er erst entdecken musste.Transformation beginnt, indem man bereit ist zu lernen, auch wenn man noch nicht alles weiß, dachte sich Wolfram.Also besuchte er jeden Standort, um alles selbst zu erleben.Jeder Prozess, jede Fabrik erzählte eine eigene Geschichte. Was fiel ihm auf?Unterschiedliche Lösungen für dieselben Probleme. Was fehlte?Eine klare Strategie und die Vernetzung der klugen Köpfe.Statt die IT einfach weiterzuführen, entwickelte er mit seinem Team eine neue Strategie – und schuf „Vetro Digital“.Ein neuer Name, eine neue Identität. Ein Servicepartner für die gesamte Organisation.Heute sind sie nicht mehr nur Unterstützer. Sie sind Enabler. Jeder Mitarbeiter trägt die neue Mission mit. Und sie stehen erst am Anfang.In der neuen Podcast-Folge erzählt Wolfram, wie er in den ersten sechs Monaten eine Strategie definierte und direkt mit der Umsetzung startete. Jetzt Podcast-Folge anhören! 👉 Falls du es verpasst hast 👈 Hier sind zwei der kürzlich veröffentlichten Podcast-Folgen, die du gehört haben solltest:AI-Agent: Wie AI-Agents die tägliche Arbeit in Unternehmen völlig verändern werden | Fabian JakobiNegative und Positive Auswirkungen von KI auf Unternehmen und Wirtschaft | Dr. Daryoush Daniel VaziriBist du bereit, gemeinsam einen noch größeren Mehrwert für die Community zu schaffen? Die zwei Möglichkeiten:Podcast-Interview: Teile dein Wissen mit der gesamten State of Process Automation Community. (Hier klicken)Work with us: Unsere Stammhörer könnten deine zukünftigen Kunden sein. (Hier klicken)Powered by beehiiv

Ein Sprung ins kalte Wasser: Neue Branche, neuer Job und überall Glasflaschen.

So beschreibt Wolfram Schulze, CIO bei der Vetropack Group, seinen Einstieg.

Vor sechs Monaten startete er in der Glasindustrie und sein erster Eindruck war:

Faszination. Eine ihm völlig unbekannte Branche, eine starke Unternehmensgeschichte, Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten loyal sind.

Aber auch neue Herausforderungen, Technologien, Kultur – eine Welt, die er erst entdecken musste.

Transformation beginnt, indem man bereit ist zu lernen, auch wenn man noch nicht alles weiß, dachte sich Wolfram.

Also besuchte er jeden Standort, um alles selbst zu erleben.

Jeder Prozess, jede Fabrik erzählte eine eigene Geschichte. Was fiel ihm auf?

Unterschiedliche Lösungen für dieselben Probleme. Was fehlte?

Eine klare Strategie und die Vernetzung der klugen Köpfe.

Statt die IT einfach weiterzuführen, entwickelte er mit seinem Team eine neue Strategie – und schuf „Vetro Digital“.

Ein neuer Name, eine neue Identität. Ein Servicepartner für die gesamte Organisation.

Heute sind sie nicht mehr nur Unterstützer. Sie sind Enabler. Jeder Mitarbeiter trägt die neue Mission mit. Und sie stehen erst am Anfang.

In der neuen Podcast-Folge erzählt Wolfram, wie er in den ersten sechs Monaten eine Strategie definierte und direkt mit der Umsetzung startete.


👉 Falls du es verpasst hast 👈

Hier sind zwei der kürzlich veröffentlichten Podcast-Folgen, die du gehört haben solltest:


Bist du bereit, gemeinsam einen noch größeren Mehrwert für die Community zu schaffen? Die zwei Möglichkeiten:

  • Podcast-Interview: Teile dein Wissen mit der gesamten State of Process Automation Community. (Hier klicken)

  • Work with us: Unsere Stammhörer könnten deine zukünftigen Kunden sein. (Hier klicken)

Weitere Folgen

Woom Bikes: Erfolgsprozesse

Zwei Väter bauen in ihrer Garage Fahrräder für ihre eigenen Kinder.13 Jahre später verkauft das Unternehmen 400.000 Fahrräder pro Jahr.Was wie eine klassische Erfolgsgeschichte klingt, bringt eine entscheidende Herausforderung mit sich:Wie wächst ein Unternehmen weiter, ohne dass die eigenen Prozesse irgendwann zum Engpass werden?Genau darüber spreche ich mit Lukas Strobl, der bei woom das Business Process Management verantwortet, in der neuen Podcast-Folge.Denn auf dem Weg vom Start-up zum Scale-up reicht es irgendwann nicht mehr, für zusätzliches Geschäft einfach zusätzliche Mitarbeitende einzustellen.Plötzlich müssen 30.000, 40.000 oder 60.000 Fahrräder mehr bestellt, transportiert und verkauft werden – möglichst mit denselben personellen Ressourcen.Gleichzeitig verändern sich Märkte, Systeme und Teams so schnell, dass ein Prozess, der heute dokumentiert wird, wenige Wochen später schon wieder überholt sein kann.Lukas erklärt, wie woom versucht, genau diese Herausforderung zu lösen: mit klaren Verantwortlichkeiten, einer Key-User-Struktur und Projekten, die nicht nur einzelne Abteilungen optimieren, sondern das gesamte Unternehmen verbinden.In dieser Folge lernst du:Wie woom Prozesse aufgebaut hat, die das schnelle Wachstum des Unternehmens unterstützenWarum Process Owner und Key User entscheidend sind, um Wissen und Stabilität in der Organisation zu sichernWie du Silos durch End-to-End-Projekte und gemeinsame Workshops aufbrichstWarum Prozessmanagement in einem Scale-up innerhalb von Wochen Ergebnisse liefern mussWeshalb ein Prozess nicht dann erfolgreich ist, wenn er perfekt dokumentiert wurde, sondern wenn er den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden spürbar verbessertViel Spaß beim Anhören! Jetzt Podcast-Folge anhören! 👉 Falls du es verpasst hast 👈 Hier sind zwei der kürzlich veröffentlichten Podcast-Folgen, die du gehört haben solltest:Von Balluff GPT zu Agentic AI: Wie Balluff KI in drei Stufen vom persönlichen Assistenten zur Agentic-AI-Strategie weiterentwickeltKI ist nicht nur ein Tool und nicht nur ein Mitarbeiter – KI wird zum Betriebssystem des Unternehmens.Bist du bereit, gemeinsam einen noch größeren Mehrwert für die Community zu schaffen?Jetzt Podcast-Interview anfragenPowered by beehiiv

Folge anhören »

KI ist ein Betriebssystem

Welche Aufgabe soll KI übernehmen?Das ist oft schon zu klein gedacht.Denn wer KI nur in Use Cases denkt, baut meistens nur neue Einzellösungen.Ein Agent für Marketing.Ein Agent für Sales.Ein Agent für HR.Ein Agent für Finance.Klingt modern.Ist aber oft nur die alte Organisation mit KI-Stickern drauf.Die spannendere Frage ist:„Wie muss ein Unternehmen gebaut sein, damit KI in allen Prozessen wirken kann?“Genau darüber habe ich mit Felix Schlenther, Founder von AI FIRST in der neuen Folge von State of Process Automation gesprochen.Seine These:KI ist kein Tool.KI ist kein digitaler Mitarbeiter.KI ist ein Betriebssystem.Und das verändert den Blick auf alles.Denn ein Betriebssystem optimiert nicht nur einzelne Aufgaben.Es verbindet Daten, Prozesse, Tools, Entscheidungen und Feedback-Schleifen zu einem lernenden Gesamtsystem.Genau darüber sprechen wir in der neuen Folge.Viel Spaß beim Anhören!Viel Spaß beim Anhören! Jetzt Podcast-Folge anhören! 👉 Falls du es verpasst hast 👈 Hier sind zwei der kürzlich veröffentlichten Podcast-Folgen, die du gehört haben solltest:Das Agentic-AI-Playbook von McKinsey & RoboyoWie aus Daten Produkte werden, die Mehrwert schaffen (Ein Blick in eine Bank)Bist du bereit, gemeinsam einen noch größeren Mehrwert für die Community zu schaffen?Jetzt Podcast-Interview anfragenPowered by beehiiv

Folge anhören »