KI könnte schon bald dafür sorgen, dass alle Unternehmen dieselbe Strategie verfolgen.
Denn was passiert, wenn alle dieselbe KI nutzen, mit ähnlichen Daten arbeiten und dieselben Fragen stellen?
Dann werden die Strategien vielleicht besser.
Aber sie werden auch austauschbarer.
Genau über dieses Spannungsfeld spreche ich in der neuen Podcast-Folge mit Prof. Dr. Julia Hautz von der Universität Innsbruck.
Julia beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Strategieprozessen.
In ihrer Forschung untersucht sie nicht nur, welche Strategie ein Unternehmen verfolgt, sondern vor allem:
Wie entsteht Strategie?
Wie wird sie umgesetzt?
Welche Tools und Prozesse unterstützen dabei?
Und wie verändert KI gerade hier die Spielregeln?
Denn Strategie bedeutet, anders zu sein.
Der Wettbewerbsvorteil entsteht deshalb nicht dadurch, dass ein Unternehmen KI nutzt.
Er entsteht dadurch, wie es KI nutzt: Mit eigenem Wissen, eigenen Daten und einem eigenen Prozess.
In der neuen Folge gehen wir deshalb der Frage nach, wie Unternehmen KI für ihre Strategiearbeit einsetzen können, ohne ihre Einzigartigkeit zu verlieren.
Wir sprechen darüber, wie KI das Wissen einer gesamten Organisation zusammenbringen kann und warum mehr Beteiligung nicht automatisch zu einer besseren Strategie führt.
Außerdem geht es um die Frage, warum so viele Strategien an der Umsetzung scheitern und weshalb Mitarbeiter eine Strategie eher mittragen, wenn sie selbst an ihrer Entwicklung beteiligt waren.
Viel Spaß beim Anhören!
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