Kategorie: Podcast

  • KI-Prognosen 2026

    KI-Prognosen 2026

    Willkommen im neuen Jahr.

    Ich freue mich, dass du auch 2026 wieder mit dabei bist.

    2025 war das Jahr großer KI-Versprechen.

    Agenten, Automatisierung, Upskilling. Die Erwartungen waren riesig.

    Genau deshalb habe ich gemeinsam mit Felix einen Blick zurückgeworfen:

    Wir haben das Jahr 2025 analysiert und sind seine Prognosen aus 2025 nochmals durchgegangen und haben ehrlich geprüft, was davon tatsächlich eingetroffen ist — und wo die Realität ganz anders aussah.

    Auf dieser Basis teilt Felix jetzt auch seine neuen Prognosen für 2026.

    Und er bringt die Richtung sinngemäß so auf den Punkt:

    Wir stehen am Höhepunkt des KI-Hypes — und gleichzeitig beginnt jetzt die Phase, in der echte Arbeit und echte Wertschöpfung entstehen, weil die Technologie reif genug geworden ist.

    Seine kompletten Prognosen für 2026 hörst du in der neuen Podcast-Folge.

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  • Wie ein globaler Versicherungskonzern sein Operating Model radikal mit Agentic AI neu definiert

    Wie ein globaler Versicherungskonzern sein Operating Model radikal mit Agentic AI neu definiert

    Ein globaler Versicherungskonzern ist mitten in seiner Agentic Transformation.

    Kein weiteres Pilotprojekt.

    Sondern ein konzernweites Transformationsprogramm mit autonomen KI-Agenten, initiiert und getragen vom C-Level.

    Die meisten Unternehmen stehen bei Agentic AI noch am Anfang.

    Sie experimentieren mit Pilotprojekten, erstellen ein paar Strategiefolien, aber echten Business Value sucht man noch verzweifelt.

    Es gibt aber Ausnahmen.

    Einige wenige Unternehmen haben die ersten Schritte bereits gemacht:

    Sie setzen KI-Agenten bereits so ein, dass sie messbaren Wert erzeugen, nicht als Experiment, sondern als Teil eines laufenden Transformationsprogramms.

    Einer, der diese Entwicklung aus nächster Nähe begleitet, ist Stefan Engl, CEO & Co-Founder von Otera.

    Mit seinem Team arbeitet er eng mit dem Versicherungskonzern zusammen, um genau diese Agentic Transformation Wirklichkeit werden zu lassen.

    Wie gelingt das trotz fehlender Best Practices?

    Darüber habe ich mit Stefan im Podcast gesprochen.

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  • Der CEO, der sich kopierte

    Der CEO, der sich kopierte

    Ein CEO hat sich kopiert. Nicht metaphorisch, sondern digital.

    Mithilfe Generativer KI hat er einen Wissens-Zwilling seines gesamten unternehmerischen Know-hows geschaffen. Ein Sparringspartner und Mitarbeiter in einem.

    Er beantwortet Fragen von Mitarbeitern in Sekunden, teilt Erfahrungen aus Jahrzehnten und hebt so die Qualität der täglichen Entscheidungen auf ein neues Level.

    Solche Beispiele zeigen, warum Generative KI gerade jetzt relevant ist.

    Während viele Unternehmen nach der MIT-Studie zur „KI-Ernüchterung“ zögern, sichern sich andere bereits ihren strategischen Vorsprung.

    Wie der digitale CEO-Zwilling entstanden ist und wie der Sprung vom KI-Agenten-Pilotprojekt zur echten Umsetzung gelingt, darüber habe ich mit Antonius Gress, Co-Founder & Managing Director von Blockbrain, im Podcast gesprochen.

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  • Data-to-Value bei DKV Mobility

    Data-to-Value bei DKV Mobility

    Als Dr. Sönke Iversen bei DKV Mobility startete, erhielt er einen klaren Auftrag:

    „Sorge dafür, dass aus Daten echter Mehrwert für das Unternehmen entsteht.“

    Doch er fand ein Bild vor, das viele kennen:

    Daten lagen überall, aber niemand nutzte sie.
    Wissen steckte nur in den Köpfen, weil niemand es dokumentierte.
    Alle wollten etwas bewegen, aber es gab keine gemeinsame Richtung.

    Also setzte Sönke nicht bei der Technik an.
    Er setzte bei den Menschen an.

    Er ging durchs Unternehmen und stellte allen eine Frage:

    „Was hält euch heute davon ab, mit Daten erfolgreich zu arbeiten?“

    Die Antworten ähnelten sich:
    „Ich komme nicht an die Daten.“
    „Ich weiß nicht, was sie bedeuten.“
    „Ich weiß nicht, wem sie gehören.“

    Aus diesen Gesprächen entstanden über 100 Ideen für Use Cases.

    Diese Ideen führten dazu, dass die Initiative schon im ersten Jahr den Break-Even-Point erreichte.

    Doch Erfolg bringt neue Herausforderungen.

    Jedes Jahr wuchs die Zahl der Use Cases.

    Also stellte sich die nächste Frage:

    „Ab wann ist ein Use Case kein Use Case mehr, sondern ein Data Product?“

    Wie Sönke diese Frage beantwortete und wie daraus eine komplette Data- und AI-Organisation entstand, genau darüber sprechen wir im Podcast.

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  • Von RPA zu GenAI

    Von RPA zu GenAI

    80-90 % der Arbeit in RPA Projekten war nicht die Entwicklung von Bots, sondern die Gestaltung der Prozesse.

    Ein Satz aus meinem Gespräch mit Dr. Quirin Görz, CEO, KUKA Digital der sich bei mir eingebrannt hat.

    Bei KUKA begann alles genau wie bei vielen Unternehmen mit der Frage:

    Was kann man eigentlich alles sinnvoll automatisieren?

    Der Start war holprig.

    Niemand konnte sich vorstellen, was alles möglich ist.

    Also begann man klein: Stammdaten, Reports, Copy Paste zwischen Kernsystemen.

    Und dort entstand die erste klare Erkenntnis:

    RPA funktioniert nicht ohne sauberes Prozessdesign.

    Wenn der Prozess nicht stabil ist, kann kein Bot der Welt funktionieren.

    Was danach passiert ist, war der eigentliche Wendepunkt:

    KUKA hat nicht diskutiert, sondern gehandelt.

    Sie haben Piloten gebaut, Business Cases ausgewertet, Bots skaliert, Citizen Developer getestet und schließlich ein vollständiges RPA as a Service Team geschaffen.

    Aus einer Handvoll kleiner Experimente wurden am Ende rund 100 Bots und tausende Stunden Einsparung pro Jahr.

    Und genau an dieser Stelle begann Teil zwei der Reise:

    Der Schritt von klassischer Prozessautomatisierung zu generativer KI.

    Und wie Quirin diesen Weg gegangen ist, wie sie Potenziale bewertet haben und wie daraus sogar KI Funktionen in KUKA Produkten entstanden sind, genau das besprechen wir ausführlich im Podcast.

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  • Warum Unternehmen trotz vorhandener Daten weiter aus dem Bauch entscheiden

    Warum Unternehmen trotz vorhandener Daten weiter aus dem Bauch entscheiden

    Sind Bauchentscheidungen ein Fehler im System – oder das System selbst?

    Unternehmen sammeln heute mehr Daten als je zuvor.

    Trotzdem treffen Menschen die wichtigsten Entscheidungen oft aus dem Bauch.

    Darüber habe ich mit Dr. Julia Zukrigl gesprochen.

    Sie erklärt aus ihrer Erfahrung als Verhaltenswissenschaftlerin, warum Menschen nie rein rational entscheiden und warum viele Analysen im Alltag keine Rolle spielen.

    Julia beschreibt die drei Stufen, die jede Entscheidung prägen und betonte:

    Wer als Data-Expert:in diese Muster versteht, verhindert, dass Daten im Hintergrundrauschen verschwinden und sorgt dafür, dass sie zur Grundlage klarer Entscheidungen werden.

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  • Wie die Freudenberg Group ihre IT transformiert, um langfristig an der technologischen Spitze zu bleiben

    Wie die Freudenberg Group ihre IT transformiert, um langfristig an der technologischen Spitze zu bleiben

    Die IT allein kann nicht entscheiden, welche Projekte und welche Technologien wichtig und richtig für das Unternehmen sind.

    Ein Satz, der mir von Tobias Lange, CIO der Freudenberg Group, besonders aus unserer Podcast-Aufnahme in Erinnerung geblieben ist.

    Bei Freudenberg begann alles mit der klassischen IT-Modernisierung.

    Doch schnell wurde klar: Wenn IT und Business nicht gemeinsam entscheiden, bleibt Technologie ein Selbstzweck und es entsteht kein echter Fortschritt fürs Unternehmen.

    Was als technisches Projekt begann, wurde zu einer organisatorischen Bewegung:

    „Dual Ownership“ – so nennt Tobias das Prinzip, bei dem jede Initiative zwei Verantwortliche hat: Eine Person aus dem Business und eine aus der IT.

    So gelingt es Tobias, dass Technologie einen strategischen Mehrwert für das Unternehmen schafft.

    Meine Learnings aus dem Gespräch:

    • Warum IT und Business gemeinsame Roadmaps brauchen, um echte Wirkung zu erzielen

    • Warum KI-Initiativen scheitern, wenn sie nicht aus Business-Mehrwerten heraus priorisiert werden.

    • Warum „Dual Ownership“ Reibungsverluste vermeidet und Transformation beschleunigt

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  • Wie Unternehmen KI-Agenten vom Piloten zur Skalierung bringen | Enver Cetin

    Wie Unternehmen KI-Agenten vom Piloten zur Skalierung bringen | Enver Cetin

    95 % der Unternehmen haben laut einer aktuellen MIT-Studie bisher keinen messbaren Wert aus ihren KI-Projekten generiert.

    Nur 5 % schaffen es, echten ROI zu erzielen.

    Die Frage ist: Was machen diese 5 % anders?

    Enver Cetin, Senior Manager AI, Ciklum arbeitet mit einigen Unternehmen zusammen, die es geschafft haben, KI-Agenten erfolgreich in ihren Alltag zu integrieren.

    Und in der neuen Podcast-Folge sprechen wir darüber:

    -Woran es bei den 95 % scheitert
    -Und was die 5 % konkret anders machen.

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  • Erfolgsfaktor Mensch

    Erfolgsfaktor Mensch

    Viele CIOs fühlen sich in der Technologie zu Hause. Und genau das ist oft ein Problem.

    Denn wer Transformation ernst meint, muss raus aus der technischen Komfortzone und rein in die menschliche Realität.

    Dr. Matthias Behrens war viele Jahre selbst CIO.

    Auch er dachte lange: Erfolg hängt von Technologie ab.

    Bis er merkte, dass er sich an Technologie festhielt und dabei den wichtigsten Erfolgsfaktor vernachlässigte: Den Menschen.

    Aus dieser Erkenntnis ist sein Ansatz „Erfolgsfaktor Mensch“ entstanden, ein Modell, das zeigt, wie Organisationen Veränderung meistern können.

    Im Podcast spreche ich mit Matthias darüber:

    • Welche Bausteine hinter Erfolgsfaktor Mensch stehen und warum viele Unternehmen schon am ersten scheitern.

    • Wie CIOs zum Treiber von Veränderung werden können (und auch müssen).

    • Und über die häufigsten Fehler bei Veränderungen.

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  • KI-Kompetenz zählt

    KI-Kompetenz zählt

    Warum schöpfen so viele Unternehmen das Potenzial von GenAI noch nicht aus?

    Darüber habe ich mit Harald Leitenmüller, CTO von Microsoft Österreich, gesprochen.

    Ein zentraler Grund: Oft fehlen die technischen Grundlagen und digitalen Kompetenzen in den Organisationen.

    Harald erklärt in der Folge, welche Voraussetzungen zuerst geschaffen werden müssen, damit KI Wirkung entfalten kann. Von einer sauberen Infrastruktur bis zu den richtigen Skills im Team.

    Wir sprechen darüber, welche Rahmenbedingungen man schaffen muss, um Mitarbeiter gezielt weiterzuentwickeln, wo der größte Skill-Gap liegt und welche Kompetenzen in fünf Jahren unverzichtbar sein werden.

    Natürlich geht es auch um Regulierung, Compliance und Security: Wie können Unternehmen die KI-Verordnung praktisch umsetzen, ohne ihre Projekte auszubremsen?

    Zum Schluss haben wir über die Potenziale von Agentic AI diskutiert.

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