Autor: JasminJZ

  • Das Datendilemma

    Das Datendilemma

    Ein teurer Fehler, den Unternehmen immer wieder machen – obwohl er vermeidbar wäre.

    Unternehmen wollen digital arbeiten. Unternehmen wollen produktiver werden. Unternehmen wollen Kosten senken.

    Sie investieren Millionen in Software. Doch der Erfolg bleibt oft aus. Warum?

    Das Fundament, die Datenqualität, ist oft miserabel.

    Falsche Kundendaten, fehlerhafte Bestände, ungenaue Prognosen – Prozesse geraten ins Stocken, und Entscheidungen basieren auf falschen Informationen.

    Dieser Fehler kostet Unternehmen Milliarden.

    Im Gespräch mit Marco Geuer, Head of Global Data Strategy & Solutions bei FIEGE, erfährst du, wie du diese Probleme löst.

    Viel Spaß beim Anhören.


    👉 Falls du es verpasst hast 👈

    Hier sind zwei der kürzlich veröffentlichten Podcast-Folgen, die du gehört haben solltest:


    Bist du bereit, gemeinsam einen noch größeren Mehrwert für die Community zu schaffen? Die zwei Möglichkeiten:

    • Podcast-Interview: Teile dein Wissen mit der gesamten State of Process Automation Community. (Hier klicken)

    • Work with us: Unsere Stammhörer könnten deine zukünftigen Kunden sein. (Hier klicken)

  • Rückblick auf 2024 und Prognosen für 2025

    Rückblick auf 2024 und Prognosen für 2025

    Prognose für 2025 – das neue Jahr wird anders:

    In der neuen Podcast-Folge spreche ich mit Felix Schlenther, Gründer von AI First, über das Jahr 2024 und unsere unterschiedlichen Prognosen für 2025.

    Hier sind 7 Prognosen, über die wir in der Podcast-Folge diskutieren:

    1. Lean für Wissensarbeiter durch generative KI

    Generative KI wird ermöglichen, dass Lean-Prinzipien auch auf wissensbasierte Arbeit angewendet werden, wodurch Mitarbeiter produktiver werden.

    1. KI-Agenten überall

    KI-Agenten werden 2025 verbreitet sein, liefern jedoch oft nicht die nötige Zuverlässigkeit und Qualität für komplett automatisierte Prozesse.

    1. Anpassung der Lizenzmodelle für Software

    Softwarehersteller werden ihre Lizenzmodelle anpassen, da immer mehr KI-Agenten statt Menschen auf Systeme zugreifen.

    1. Randsysteme verschwinden langsam

    Kernsysteme wie ERP und CRM bleiben wichtig, während KI-Agenten viele Randsysteme ersetzen.

    1. Mitarbeiter versus KI-Agent

    Unternehmen werden zunehmend überlegen, ob sie offene Stellen mit neuen Mitarbeitern besetzen oder die Aufgaben des Stellenprofils mithilfe diverser Tools automatisieren.

    1. Adaption im Fokus

    Unternehmen werden sich stärker darauf konzentrieren, vorhandene Tools und Modelle effektiv zu adaptieren, anstatt ständig auf neue Entwicklungen zu warten.

    1. Der KI-Manager kommt

    Bis Ende 2025 wird die Rolle des KI-Managers in Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern zur Standardposition, um KI-Strategien zu entwickeln und umzusetzen.


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  • KI beginnt mit Datenqualität

    KI beginnt mit Datenqualität

    Was in die KI fließt, bestimmt, was herauskommt.

    2019 stand Timo Buck, Head of Applied Data Science und AI bei Teva Pharmaceuticals, vor einem klaren Problem:

    Daten lagen überall – verstreut, unstrukturiert, und kaum jemand im Unternehmen wusste, wie man sie nutzen kann.

    Doch Timo erkannte darin eine Chance.

    Er sah den Bedarf nach einer klaren Datenstrategie, die den Weg für KI ebnen sollte.

    Und er handelte sofort:
    -Dateninventur begonnen – Welche Daten haben wir?
    -Reifegradmodell entwickelt – Wie nutzen wir diese Daten?
    -Einen zentralen Ort geschaffen – Eine verlässliche Quelle.

    Damit war der Grundstein gelegt. Doch das allein reichte nicht.

    Daten allein machen keinen Unterschied. Menschen schon.

    Timo wusste: Ohne die Mitarbeitenden bleibt KI wirkungslos.

    Also hat er:
    -Workshops organisiert, um Ängste abzubauen.
    -Konkrete Use Cases vorgestellt, die echten Mehrwert schaffen.
    -Das Top-Management überzeugt, Ressourcen und Unterstützung bereitzustellen.

    Und wie er dies bei einem Unternehmen mit weltweit über 40.000 Mitarbeitenden umgesetzt hat und was er dabei gelernt hat, erzählt er in der neuen Podcast-Folge.


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  • Transformation ist Teamsport: Wie Unternehmen schwierige Transformationen meistern | Martin Hinz

    Transformation ist Teamsport: Wie Unternehmen schwierige Transformationen meistern | Martin Hinz

    Transformation gelingt, wenn jeder im Team seinen Teil beiträgt und wir wie eine Mannschaft zusammenarbeiten, die ein gemeinsames Ziel verfolgt.

    Erzählt Martin Hinz, CEO und Sprecher des Vorstands der ConVista Consulting AG.

    Vor 20 Jahren war Martin Mitgründer der ConVista Consulting AG.

    Damals war die ConVista ein technologieorientiertes Beratungsunternehmen, heute ist sie ein Transformationspartner.

    Warum dieser Wandel?

    Die Kundenanforderungen haben sich stark geändert.

    Kunden brauchen mehr als nur IT-Expertise für einzelne Systeme.

    Sie benötigen einen umfassenden Transformationspartner – jemanden, der Changemanagement, Prozesse, Strategien und Technologie vereint.

    Doch um ein solcher Partner zu werden, mussten sie zuerst selbst durch eine Veränderung gehen. Und dieser Wandel brachte einige Herausforderungen mit sich.

    Wie Martin und sein Team diese Herausforderungen gemeistert haben und was er aus der eigenen Transformation sowie aus zahlreichen Kundenprojekten gelernt hat, erzählt er in der neuen Podcast-Folge.


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  • Von 80 Ideen zu 200 Automatisierungen

    Von 80 Ideen zu 200 Automatisierungen

    2020 starteten wir mit zwei Piloten – heute haben wir mehr als 200 Automatisierungen.

    Erzählt Norbert Prügl, Department Manager Automation Hub bei der OMV.

    Seit 19 Jahren arbeitet er bei der OMV.

    Und als der IT-Abteilungsleiter vor ein paar Jahren auf mich zukam und fragte, ob ich die Verantwortung für Prozessautomatisierung und RPA übernehmen möchte, wusste ich noch nicht, was RPA genau ist.

    Aber ich erkannte die große Chance, etwas Neues zu schaffen und wirklich einen Unterschied zu machen, erinnert sich Norbert.

    Um das Thema Automatisierung im Unternehmen bekannt zu machen, haben wir von Anfang an stark auf Awareness gesetzt, berichtet Norbert.

    Mit internen Artikeln, einem Maskottchen als digitalem Teammitglied und laufenden Präsentationen versuchten wir das Thema Automatisierung greifbar zu machen.

    Schritt für Schritt setzte Norbert mit seinem Team die ersten Use Cases um und etablierte den Automation Hub bei der OMV.

    Heute ist der Automation Hub ein fest verankerter Teil des Unternehmens, der Innovation vorantreibt.

    Der Weg dorthin war voller Chancen, Herausforderungen und Teamgeist.

    Norberts Team hat inzwischen über 200 Automatisierungen umgesetzt – und der Erfolg geht weiter.

    Wie sie das geschafft haben und welche Hürden sie überwinden mussten, erzählt Norbert in der neuen Podcast-Folge.


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  • Die ersten 6 Monate als CIO | Wolfram Schulze

    Die ersten 6 Monate als CIO | Wolfram Schulze

    Ein Sprung ins kalte Wasser: Neue Branche, neuer Job und überall Glasflaschen.

    So beschreibt Wolfram Schulze, CIO bei der Vetropack Group, seinen Einstieg.

    Vor sechs Monaten startete er in der Glasindustrie und sein erster Eindruck war:

    Faszination. Eine ihm völlig unbekannte Branche, eine starke Unternehmensgeschichte, Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten loyal sind.

    Aber auch neue Herausforderungen, Technologien, Kultur – eine Welt, die er erst entdecken musste.

    Transformation beginnt, indem man bereit ist zu lernen, auch wenn man noch nicht alles weiß, dachte sich Wolfram.

    Also besuchte er jeden Standort, um alles selbst zu erleben.

    Jeder Prozess, jede Fabrik erzählte eine eigene Geschichte. Was fiel ihm auf?

    Unterschiedliche Lösungen für dieselben Probleme. Was fehlte?

    Eine klare Strategie und die Vernetzung der klugen Köpfe.

    Statt die IT einfach weiterzuführen, entwickelte er mit seinem Team eine neue Strategie – und schuf „Vetro Digital“.

    Ein neuer Name, eine neue Identität. Ein Servicepartner für die gesamte Organisation.

    Heute sind sie nicht mehr nur Unterstützer. Sie sind Enabler. Jeder Mitarbeiter trägt die neue Mission mit. Und sie stehen erst am Anfang.

    In der neuen Podcast-Folge erzählt Wolfram, wie er in den ersten sechs Monaten eine Strategie definierte und direkt mit der Umsetzung startete.


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  • AI-Agent

    AI-Agent

    Nicht die Menschen sollen sich der Software anpassen, sondern die Software den Menschen.

    Sagt Fabian Maximilian Jakobi, Co-Founder von Interloom.

    Unternehmen haben in den letzten Jahren die offensichtlichen Prozesse automatisiert. Doch viele manuelle Aufgaben belasten die Mitarbeiter weiterhin und bleiben ein großes Problem.

    Genau hier liegt das Potenzial von KI-Agenten.

    Da viele dieser Prozesse nicht ausreichend regelbasiert sind, lassen sie sich nicht gut mit RPA oder anderen Lösungen automatisieren.

    Und KI-Agenten setzen genau hier an. Sie ersetzen keine Menschen, sie erweitern ihre Fähigkeiten.

    Stell dir KI-Agenten vor, die wie Kollegen agieren. Sie übernehmen langweilige, repetitive Aufgaben, sie lernen dazu, sie passen sich an.

    Und in der neuen Podcast-Folge erfährst du, wie KI-Agenten die tägliche Arbeit in Unternehmen komplett verändern werden.


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  • Die zwei Seiten der KI

    Die zwei Seiten der KI

    KI wird in den Himmel gelobt, aber die möglichen Risiken geraten oft in den Hintergrund.

    Doch gerade diese Risiken müssen offen angesprochen werden – bevor sie unbemerkt zu großen Problemen anwachsen.

    Deshalb habe ich mit Dr. Daryoush Daniel Vaziri, Leiter des Themas „Digitale Souveränität“ im Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, in der neuen Podcast-Folge die wichtigsten positiven und negativen Auswirkungen von KI auf Unternehmen und Wirtschaft besprochen.

    6 Themen, die wir in der Folge diskutiert haben:

    1. Nachhaltigkeit und Energieverbrauch – Wie stark belastet der wachsende Stromverbrauch von KI die Umwelt, und was bedeutet das für eine nachhaltige Zukunft?

    2. Open Source vs. proprietäre KI-Systeme – Ist Open Source die Zukunft für Unternehmen, oder haben proprietäre Systeme weiterhin ihren Platz?

    3. Gewinner des KI-Booms – Wer profitiert am meisten vom KI-Boom?

    4. Mehr Bürokratie durch KI? – Führt der Einsatz von KI wirklich zu mehr Effizienz, oder entsteht dadurch mehr Bürokratie im Unternehmen?

    5. Notwendige Kompetenzen – Welche Kompetenzen sollten Unternehmen intern aufbauen, und wann ist es besser, externes Know-how zu nutzen?

    6. Modellgröße und Ressourceneffizienz – Warum ist es wichtig, KI-Modelle gezielt zu wählen und zu skalieren?


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  • Leitfaden für CFOs

    Leitfaden für CFOs

    Die Rolle des CFO hat sich verändert – heute geht es um strategischen Weitblick, nicht nur um Buchhaltung.

    In der neuesten Podcast-Folge spreche ich mit Martin Wolleswinkel, Partner bei EY, darüber, wie CFOs in Zeiten von KI und Prozessautomatisierung Finanzprozesse neu denken sollten.

    Eine der wichtigsten Erkenntnisse von Martin: Viele CFOs machen denselben Fehler – sie denken, KI löse alle Probleme.

    Das stimmt nicht.

    Der Fehler liegt darin, zu glauben, dass KI allein alles verändert.

    Entscheidend ist, wie man KI integriert und die Belegschaft mitnimmt.

    Martin hat viele Beispiele aus der Praxis geteilt, in denen großartige KI-Initiativen scheiterten, weil die Menschen, die sie umsetzen sollten, nicht eingebunden wurden.

    Deshalb ist es entscheidend, die Menschen zum Kern der Transformation zu machen – Technologie ist nur das Werkzeug, aber der Mensch bleibt immer der zentrale Erfolgsfaktor.

    Er erwähnte auch, dass eine aktuelle Studie zeigt, dass nur 37 % der CFOs wissen, welche Fähigkeiten ihr Team bis 2030 benötigt.

    Das zeigt, wie dringend eine strategische Vision für die Zukunft der Finanzabteilung ist.

    Ohne klaren Plan bleibt alles beim Status quo – das bedeutet verpasste Chancen.

    Die Zukunft der Finanzabteilung gehört denen, die jetzt lernen und handeln.

    Hör dir die komplette Folge an und erfahre, wie du deine Finanzprozesse transformieren kannst.


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  • The Dark Side of the Moon in Enterprises

    The Dark Side of the Moon in Enterprises

    Eine einzige Rechnung zehnmal zwischen verschiedenen Büros hin- und hertragen? Unnötig und undenkbar.

    Doch genau das passiert in vielen Unternehmen – nur eben digital.

    Das berichtet Radovan Simic, Data & Digital Mission Lead bei Bayer Crop Science.

    In vielen Abteilungen existieren „Systems of Record“ und „Systems of Engagement“ als zwei völlig getrennte Systeme. Das führt dazu, dass Daten zwar gesammelt und Aufgaben erledigt werden, aber die Verbindung fehlt, die für eine reibungslose Zusammenarbeit notwendig ist.

    Ohne die richtige Integration entstehen viele unnötige manuelle Schritte: Klicks, E-Mails, Umwege, die niemand dokumentiert, die aber wertvolle Ressourcen verschwenden, betont Radovan.

    In der neuen Podcast-Folge erklärt er, wie er diese Verschwendung in den Prozessen sichtbar macht und Prozesse optimiert, um so das Potenzial neuer Technologien nutzen zu können.

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